28 Jul

Internet über Satellit – Mehr Freiheit geht nicht!

Schnell, einfach – Satelliten-Internet

 

Wer träumt nicht davon, dass Internet überall und jederzeit zur Verfügung steht! Mit dem Satelliten Internet wird dieser Traum endlich wahr. Und dafür sind nicht einmal große technische Aufwendungen von Nöten. Lediglich ein Stromanschluss und die Möglichkeit, eine Satellitenschüssel anzubringen und diesen in Richtung Süden auszurichten, ermöglichen das Surfen in High-Speed-Geschwindigkeit!

 

 Internet über einen Satelliten bringt viele Vorteile

 

satelliten internet (5)Internet-Empfang über Satellit bedeutet, absolut unabhängig von terrestrischen Daten- und Telefonleitungen zu sein. Über den satellitengestützten Breitband-Internetzugang können Sie Ihr Internet im gesamten Ausstrahlungsgebiet eines geostationären Satelliten empfangen. Europaweit ist das über EUTELSAT, HYLAS 2 oder SES ASTRA möglich. Die Vorteile dieser Internetverbindung liegen in dem Zusammenspiel aus der großen Bandbreite, wie auch der weitgestreckten Verfügbarkeit, die nicht an Orte oder auch diverse Leitungen gebunden ist. Durch diese Unabhängigkeit von terrestrischen Datenstationen, sind keine festen Standorte notwendig und man kann dieses Internet via Satellit auch zum Beispiel auf Schiffen am Meer oder in Flugzeugen verwenden. Wichtig ist dabei nur, dass Sie sich als Nutzer im Ausstrahlungsgebiet des betreffenden Satelliten befinden!

 

 Internet per Satellit: Der Weg ist das Ziel

 

Bei der Ein-Weg-Satellitenverbindung, bei der der Downstream über Satellit verläuft, der Upstream jedoch über eine terrestrische Verbindung erfolgt, stehen dem Benutzer beim Downstream abhängig vom Satelliten Internet Anbieter Übertragungsraten von 256 kbit/s bis 36000 kbit/s zur Verfügung. Hier kann der Empfang auch über ganz alltägliche DVB-S-Karten erfolgen. Da die Rückkanal-Datenübertragungsrate von der jeweiligen Technik abhängig ist, wie zum Beispiel Modems, ISDN-Verbindungen oder POTS, kann diese bis zu 128 kbit/s betragen.

Die Zwei-Wege-Satellitenverbindung ist hierbei das neuere Modell und verläuft nach einem, wie der Name es schon sagt, Zwei-Wege-Kanal. Hier sind Up- und Downstream über Satelliten geleitet. Der Downstream kann eine Übertragungsrate von 64 kbit/s bis zu 150 Mbit/s betragen, der Upstream Geschwindigkeitsraten von 64 kbit/s bis 20 Mbit/s.

 Wer die Wahl hat, hat also auch die Qual

 

Die Vorteile des DSL über Satellit mit einem terrestrischen Rückkanal gegenüber jener mit dem Zwei-Wege-System lagen früher noch in den Kosten. Denn diese waren bei der Satellitenübertragungsrate jener DSL über Satellit Anbieter, die die terrestrische Lösung anboten, wesentlich günstiger als bei den Zwei-Wege-Anbietern. Des Weiteren waren aber auch die Signallaufzeiten, die Zeiten von der Anfrage bis zur Antwort von und zum Satelliten, wesentlich kleiner, aber auch die Endgeräte waren viel günstiger.

 

Wenn Sie sich also entschieden haben, tauchen Sie ein in das Zeitalter der modernen Kommunikationsweise. Gerne sind wir Ihnen bei der Kündigung Ihres alten Internet-Anbieters behilflich!

Der Internet-Empfang über Satellit macht es endlich möglich, auch in den entlegensten Gebieten schnelles und sicheres High-Speed-Internet zu beziehen!

16 Feb

Wo findet man für das Girokonto Prämien

money-856035_640Neben Bankangeboten für kostenlose Girokonten sind sowohl im Internet als auch in Zeitschriften Werbeanzeigen für Bankkonten mit einer Prämie zu finden. Welche Besonderheiten weisen diese auf und worauf müssen Bankkunden bei der Eröffnung eines Girokontos mit Prämie achten?
Bei einem Girokonto mit Prämie erhalten Neukunden eine finanzielle Belohnung oder eine Sachprämie als Geschenk, wenn sie die von der jeweiligen Bank genannten Bedingungen erfüllen. Diese belaufen sich im Idealfall lediglich darauf, dass der Neukunde sein Konto tatsächlich nutzt, sodass wenige eingehende oder ausgehende Überweisungen bereits für den Erhalt der ausgelobten Prämie ausreichen. Wesentlich weiter als die nahezu bedingungslose Aushändigung der Neukundenprämie ist jedoch, dass der Kunde sein neues Konto als Gehaltskonto und somit als seine neue Hauptbankverbindung nutzt. In diesem Fall erhält der Kontoinhaber die ausgelobte Prämie nur, wenn mindestens eine Zahlung mit dem Zahlungsgrund Gehalt beziehungsweise Rente eingegangen ist. Einzelne Geldinstitute akzeptieren für die Prämienvergabe an neue Kontokunden zusätzlich den Überweisungsgrund Privatentnahme. In diesem Fall erhalten auch Selbstständige und Freiberufler, die das neue Konto als Privatgirokonto verwenden und darauf ihre private Entnahme vom Geschäftskonto überweisen, die versprochene Wechselprämie für die Neueröffnung des Girokontos. Denkbar ist auch, dass die Bank je nach Verwendung des Kontos unterschiedliche Girokonto Prämien auszahlt. Eine größere Online-Bank vergibt die Grundprämie für den Kontowechsel an jeden Kunden und zahlt eine weitere Prämienrate aus, falls der Kontoinhaber sein neues Bankkonto als Gehaltskonto verwendet.

Der Unterschied zwischen einem Konto mit Prämie und einem kostenlosen Girokonto

Die Kostenfreiheit eines Girokontos und die Auszahlung oder der Versand einer euro-1517318_960_720Wechselprämie an den neuen Kunden sind zwei unterschiedliche Sachverhalte. Es ist möglich, dass ein mit einer Neukundenprämie verbundenes Bankkonto zugleich kostenlos ist. Ebenso ist es denkbar, dass die Bank zwar eine Geldprämie oder eine Sachprämie für die Kontoeröffnung auszahlt, aber zugleich ein Entgelt für die Kontoführung berechnet. Für den Kunden am vorteilhaftesten sind naturgemäß die Bankkonten, bei denen der neue Kunde eine Prämie für die Eröffnung erhält und zugleich dauerhaft keine Kontoführungsgebühren bezahlen muss. Je nach Bank und Kontomodell gilt die Entgeltfreiheit eines Bankkontos in jedem Fall oder nur unter gewissen Bedingungen. Am häufigsten verlangen Geldinstitute für die unentgeltliche Führung eines Girokontos, dass der Kunde auf beleghafte Überweisungen verzichtet. Bei einigen Online-Banken ist deren Einreichen mangels Filialen ohnehin nicht möglich.

Ist es sinnvoll, ein zusätzliches Konto ohne Gebühren aber mit Prämie zu eröffnen, auch wenn dieses nicht gebraucht wird?

Dmoney-1015277_960_720ie teilweise äußerst attraktiven Prämien, die Banken für die Neueröffnung eines Girokontos anbieten, motivieren Bankkunden leicht dazu, auch ohne Notwendigkeit ein zusätzliches Bankkonto zu eröffnen. Die Beantragung eines weiteren Girokontos ist selbstverständlich jederzeit möglich. Auch die umgehende Kündigung des Kontos nach dem Erhalt der Prämie ist rechtlich vollkommen unbedenklich. Zu bedenken ist jedoch, dass eine zu hohe Anzahl an Bankkonten den Schufa-Score verschlechtert. Zudem besteht manchmal die Gefahr, dass der Neukunde zwar eine Prämie für ein neues Konto ohne Gebühren aber mit Prämie erhält, aber aufgrund der veränderten Nutzungsbedingungen nicht mehr die Voraussetzungen für die unentgeltliche Führung seines Bestandskontos erfüllt. Aus diesen Gründen bietet sich die Eröffnung eines Girokontos mit Prämie vor allem bei einem tatsächlich geplanten Bankwechsel an. Als Zusatzkonto kommt das mit einer Neukundenprämie verbundene Bankkonto infrage, wenn durch das Zweitkonto gratis ist und zugleich die veränderten Nutzungsgewohnheiten nicht zu einem Kontoführungsentgelt beim bisherigen Girokonto führen.